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26.10.2017

3D-Druck revolutioniert Partikelschaumverarbeitung

Schneller, effizienter und energiesparender: Der 3D-Druck revolutioniert die Partikelschaumverarbeitung. Hofmann - Ihr Impulsgeber bringt sein Werkzeugbau-Wissen in einem Forschungsprojekt ein, das schon jetzt neue Ansätze in der Verarbeitung von Partikelschäumen ermöglicht.

 

 

Die klassische Partikelschaum-Verarbeitung steht vor einer Revolution. Angetrieben wird sie von den schier endlosen Möglichkeiten des 3D-Drucks. Denn Dank der additiven Fertigung von Metallen können komplett neue Werkzeugkonzepte erdacht und gebaut werden. Das beweist das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt "LaEPPFo" (Laseradditiv hergestelltes EPP Formwerkzeug). Den Projektpartnern ist es gelungen, unter Einhaltung von wirtschaftlichen und technologischen Anforderungen, einen 3D-gedruckten Formeinsatz zu bauen, der deutliche Vorteile gegenüber klassischen Partikelschaum-Werkzeugen hat. In dem Konsortium arbeiten das Institut für Laser- und Anlagesystemtechnik der TU Hamburg, der Werkzeugbauer Hofmann – Ihr Impulsgeber und der Partikelschaumverarbeiter WSVK zusammen.

Wo traditionelle Partikelschaum-Werkzeuge hinsichtlich Designfreiheit durch spanende Fertigungsverfahren limitiert sind, ermöglicht das Laserschmelzverfahren komplett neue Geometrien. Diese Gestaltungsfreiheit schlägt sich direkt im Anwendernutzen und der Bauteilqualität nieder. Da die Werkzeugeinsätze hinsichtlich ihrer Festigkeit simulativ ausgelegt und optimiert werden können, kann die Masse erheblich reduziert werden, was auch die thermische Kapazität deutlich minimiert. Die so besonders dünn ausgeführte Kavität mit ca. 1 mm Wandstärke erlaubt somit kürzere Zykluszeiten bei geringerem Energieverbrauch, welcher hauptsächlich durch Erwärmung und Abkühlung des Werkzeuges bestimmt ist.

Die Düsenelemente zur Bedampfung können ebenfalls simulativ ausgelegt und frei platziert oder gar in der Oberflächenstruktur integriert werden. Somit ist eine homogene Bedampfung des Artikels gewährleistet, was sowohl die optischen als auch mechanischen Eigenschaften des Bauteils aus Partikelschaum verbessert. Zum Vergleich: Bei konventionell gefertigten Einsätzen werden die Düsen vornehmlich in die Wandung eingeschlagen oder gebohrt, was gerade bei Kavitäten mit anspruchsvollerer Geometrie dazu führt, dass der Formeinsatz nicht gelichmäßig bedampft werden kann.

Da auch die Fertigungstoleranzen der additiven Fertigung für diese Anwendung ausreichend sind, entfallen diverse Arbeitsschritte, die für die heute übliche spanende Fertigung der Einsätze nötig sind, inklusive Nacharbeit. Selbst Oberflächenstrukturen und frei positionierbare Dampfdüsen bedürfen keiner Nacharbeit und können direkt im CAD definiert werden. Hinzu kommt auch, dass die Fertigungskosten mit zunehmender Komplexität nahezu konstant bleiben, was selbst filigrane und facettenreiche Gestaltungen wirtschaftlich realisieren lässt.

Auch die Herstellung des Werkzeugs aus Edelstahl statt Alu bringt deutliche Vorteile. Die Verschleißfestigkeit der Einsätze wird so enorm gesteigert, Glanzstellen während der Bauteilfertigung werden verhindert und eine Beschädigung durch eine mechanische Reinigung wird vermieden.

Der gemeinschaftlich entwickelte Werkzeugeinsatz bietet bereits völlig neue Herangehensweisen für die Partikelschaumverarbeitung und enorme Vorteile entlang der gesamten Prozesskette. Dennoch werden bereits weitere Entwicklungen verfolgt. So wird ein Wegfall der Dampfkammer angestrebt, um den Energieverbrauch weiter drastisch zu senken um bei steigenden Energiekosten eine konkurrenzfähige Fertigung von Bauteilen aus Partikelschaumstoff zu ermöglichen.

Informationen dazu gibt es dazu auf der Formnext (14. – 17. 11. 2017 in Frankfurt am Main) am Stand des Laserzentrum Nord – LZN (Halle 3, Stand E20)

LaEPPFo-Konsortium:

  • Technische Universität Hamburg – Institut für Laser- und Anlagensystemtechnik
  • Hofmann – Ihr Impulsgeber (Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH)
  • WSVK Oederan GmbH

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

Bilder: WSVK

 

 

26.10.2017

Luftiges Sandwich mit starken Eigenschaften

Bericht aus dem Forschungslabor: Die innovative Werkzeugtechnik von Hofmann - Ihr Impulsgeber war bei dem Forschungsprojekt MAI Sandwich gefragt. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie haben wir einen automatisierten Prozess zur Herstellung von Sandwichstrukturen geschaffen. Ein echter Meilenstein in der Leichtbau-Technologie.

 

In der Luft- und Automobilindustrie (Stichwort: Elektromobilität) sind Leichtbaukonzepte gefragt. Denn geringeres Gewicht bedeutet weniger Energieverbrauch, was letztlich Kosten einspart und die Belastung der Umwelt reduziert. 

Wegen des hohen Leichtbaupotenzials sind Sandwichstrukturen für diese Branchen so attraktiv. Eine leichte Kernstruktur wird dabei beidseitig mit einer Decklage versehen (daher der Begriff Sandwich). Auf diese Art lassen sich bei reduziertem Gewicht sehr gute mechanische Eigenschaften erzielen, etwa hinsichtlich Biegesteifigkeit und Energieabsorption. Zudem bieten Sandwichstrukturen auch eine gute thermische und akustische Isolation.

Diese Eigenschaften klingen verheißungsvoll, doch momentan wird das Potenzial von Sandwichstrukturen noch nicht voll abgerufen. Langwierige und kostenintensive Handarbeit prägt den Leichtbau, automatisierte Prozesse sind selten und liefern bislang nur sehr einfache Bauteile mit bescheidener Funktionalität.

Hier setzte das Forschungsprojekt MAI Sandwich an. Ziel war es, einen vollständig automatisierten Prozess zu entwickeln, der das Umformen, das Fügen von Deckschichten und Kern sowie die Funktionalisierung des Bauteils integriert. Besonderes im Fokus stand dabei die Wiederverwertbarkeit der Materialien. Die Sandwichstrukturen wurden deshalb bewusst sortenrein hergestellt, um das Recycling der Bauteile so einfach und wirtschaftlich wie möglich zu machen.

Um eine hohe Druckfestigkeit der Bauteile zu erreichen, kamen faserverstärkte Kunststoffe zum Einsatz, die in der Automobil- (PP-GF, PP-CF, PA-CF) bzw. Luftfahrtindustrie (PESU-CF) verwendet werden. Die unterschiedlichen Verarbeitungsbedingungen dieser Materialien waren eine besondere Herausforderung, denn es musste ein Werkzeugkonzept entwickelt werden, das alle Materialien gleichermaßen verarbeiten kann.

Weil etwa PESU-CF für die Verarbeitung auf rund 400 Grad Celsius erhitzt werden muss (PP nur knapp über 200 Grad) und die nur einen Millimeter dünnen Deckschichten sehr schnell abkühlen, musste ein sehr schnelles Handlingsystem konzipiert werden, welches die in peripheren Anlagen aufgeheizten Schichten der Sandwichstrukturen ohne großen Temperaturverlust ins Werkzeug transportiert.

Eine völlig neue Prozesstechnologie war auch notwendig, um die Funktionalisierung der Sandwichstruktur zu ermöglichen und eine Dekonsolidierung der Deckschichten während des Fügens zu verhindern.

Denn ein direktes Anspritzen auf eine Sandwichstruktur ist wegen des hohen Drucks, der dafür notwendig ist (beim Luftfahrtmaterial PESU-CF rund 1500 bar) nicht möglich, der Schaumkern würde kollabieren. Ein innovatives Schiebetischwerkzeug mit einem Kerndummy aus Stahl löst diese Herausforderung. Einfach ausgedrückt werden die thermoplastischen Deckschichten gegen eine stählerne Variante des Schaumkerns gepresst und geformt. Dann können die Funktionselemente (z.B. Rippen oder Schraubdome) ohne Probleme angespritzt werden, der Kerndummy aus Stahl hält dem großen Druck stand. Der eigentliche Schaumkern wird erst danach ins Werkzeug gebracht und dort mit den Deckschichten gefügt.

Das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen: Auf einer Anlage und mit nur einem Werkzeug ist es den Partnern von MAI Sandwich gelungen, thermoplastische Sandwichstrukturen samt Funktionselementen in einem weitestgehend automatisierten Prozess herzustellen. Und das für gleich mehrere Kunststoffe mit unterschiedlichsten Eigenschaften. Neben einem hohen Automatisierungsgrad und beachtlichen Zykluszeiten (Vollautomatisiert sind unter 2,5 Minuten für Automotiv-Materialien und unter 5 Minuten für Luftfahrtmaterialien zu erreichen) besticht der neuentwickelte Prozess dank der sortenreinen Bauteile durch eine hohes Recyclingpotenzial. Eine hervorragende Ausgangsbasis, um die Verfahren und Prozesse weiter voranzutreiben und industriell nutzbar zu machen.

An dem vom Bundesministerium für Bildung- und Forschung geförderten Forschungsprojekt MAI Sandwich haben sich folgende Projektpartner beteiligt:

Airbus Defence and Space GmbH Airbus Group Innovations
BASF SE
BMW AG
Foldcore GmbH
Neenah Gessner GmbH
Neue Materialien Bayreuth GmbH
SGL Carbon GmbH
TU München – Lehrstuhl für Carbon Composites
Hofmann – Ihr Impulsgeber

Fotos: Neue Materialien Bayreuth GmbH

MAI Sandwich 1 

 MAI Sandwich 2

 

22.09.2017

Ein Impuls für die Sicherheit

Wenn es brennt, zählt jede Sekunde. Sich in einer solchen Ausnahmesituation richtig zu verhalten, ist nicht einfach. Damit gerade auch Kinder spielerisch das Thema Brandschutz kennenlernen können, unterstützt Hofmann – Ihr Impulsgeber ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und -männer, die sich im Landkreis Lichtenfels dafür engagieren.

 

Am Mittwoch (20.09.2017) bekamen die Helfer im Beisein von Landrat Christian Meißner Spielzeug-Feuerwehrfahrzeuge überreicht mit denen die Kinder nach der Unterrichtsstunde spielen können. Jährlich organisieren die freiwilligen Helfer mehr als 70 Veranstaltungen zum Thema Brandschutz, unter anderem in Kindergärten, Schulen und Seniorenheimen im ganzen Landkreis und erreichen damit mehr als 1.500 Personen.

"Wir freuen uns, die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer mit der Spende der Fahrzeuge unterstützen zu können. Es ist toll, dass schon die Jüngsten spielerisch an das Thema Brandschutz herangeführt werden", sagt Geschäftsführer Stefan Hofmann.

 

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22.09.2017

Impulsgeber auf der Fakuma

Vom 17. bis 21. Oktober findet in diesem Jahr im Messezentrum Friedrichshafen die Fakuma 2017 statt. Hofmann - Ihr Impulsgeber ist auch vor Ort.

Die Fakuma ist die führende Fachveranstaltung für die industrielle Kunststoffverarbeitung mit mehr als 1700 Ausstellern. Als innovativer Entwickler und Hersteller von komplexen Werkzeugen für die kunststoffverarbeitende Industrie und Produzent von Sonder- und Serienmaschinen ist Hofmann - Ihr Impulsgeber natürlich auch vor Ort.

Sie finden uns auf dem Stand des Verbandes Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF):

Halle/Stand: B2/2112
Gemeinschaftsstand VDWF (Platz A5)

Wir freuen uns auf Sie!

 

04.09.2017

Hofmann – Ihr Impulsgeber ist "Preferred Supplier" der Bosch-Gruppe

Tolle Auszeichnung für Hofmann – Ihr Impulsgeber. Die Robert Bosch GmbH hat den Lichtenfelser Werkzeug- und Maschinenbauer den Status eines bevorzugten Lieferanten verliehen. Eine Auszeichnung, die nur wenige Bosch-Lieferanten erhalten.

Von mehr als 800 Lieferanten im Materialfeld „Tools“ sind nur 34 Firmen „Preferred Supplier“, unter ihnen Hofmann – Ihr Impulsgeber. Als Unternehmen mit diesem Status wird der Impulsgeber bevorzugt bei neuen Projekten der Robert Bosch GmbH angefragt sowie als strategischer Partner angesehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Bosch-Gruppe unter anderem die ausgeprägte Kundenorientierung von Hofmann – Ihr Impulsgeber. Übrigens nicht zum ersten Mal. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt der Lichtenfelser Werkzeug- und Maschinenbauer diesen Status.

„Die Auszeichnung als ‚Preferred Supplier‘ ist eine tolle Bestätigung der Arbeit unseres Teams und unserer guten Zusammenarbeit mit der Robert Bosch GmbH“, sagt Geschäftsführer Stefan Hofmann.  

Hofmann – Ihr Impulsgeber liefert für die Bosch-Gruppe u.a. Hybridbauteile, etwa Hochdruck-Einspritzventile für Benzinmotoren, die im Insertspritzguss-Verfahren hergestellt werden.

28.07.2017

Hofmann – Ihr Impulsgeber ist einer von "Bayerns Best 50"

Staatsministerin Ilse Aigner zeichnet Lichtenfelser Firma für erfolgreiches Wachstum aus.

 

Großer Erfolg für Hofmann – Ihr Impulsgeber. Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat dem Lichtenfelser Werkzeug- und Maschinenbauer die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ verliehen. Mit der Auszeichnung, die am Donnerstagabend in Schloss Schleißheim verleihen wurde, ehrt das Bayerische Wirtschaftsministerium jedes Jahr inhabergeführte Unternehmen, die in den vorangegangenen fünf Jahren ein überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum erzielen konnten.

Diese Kriterien hat der Impulsgeber deutlich erfüllt. Arbeiteten im Jahr 2012 noch 231 Menschen im Unternehmen, sind es heute bereits mehr als 350. Auch der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum von 32 auf 56 Millionen Euro.

„Der Preis ist eine tolle Auszeichnung für die gute Arbeit, die wir in den vergangenen Jahren geleistet haben. Ich freue mich, ihn stellvertretend für unsere Mitarbeiter entgegennehmen zu können“, sagte Geschäftsführer Stefan Hofmann nach der Preisverleihung. „Er ist nicht nur eine Bestätigung unserer Arbeit, sondern auch Ansporn dafür, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen.“

In den kommenden Jahren sollen die Geschäftsbereiche Werkzeug- und Maschinenbau weiter ausgebaut und die Zusammenarbeit untereinander noch stärker verzahnt werden. Durch das kombinierte Know-how beider Geschäftsbereiche ergeben sich branchenweit einmalige Synergieeffekte. So wird der Impulsgeber zu einem Systemlieferanten, der komplette Lösungen rund um Spritzgusswerkzeuge anbietet: von Systemen zur Teileentnahme bis hin zur kompletten Spritzgussautomation.

Foto: Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Geschäftsführer Stefan Hofmann mit seiner Frau Carolin, Juror Tilmann Orth. (Bild: StMWi)

Impulsgeber zählt zu

 

21.07.2017

Fachzeitschrift Kunststoffe berichtet über Neuaufstellung

Die Fachzeitschrift Kunststoffe berichtete in der Ausgabe 7/2017 über den Weg von der Hofmann Innovation Group hin zu Hofmann - Ihr Impulsgeber.

 

Unter dem Titel "Das Dach ist abgedeckt" berichtet die Fachzeitschrift Kunststoffe in ihrer aktuellen Ausgabe über unseren Weg hin zum Impulsgeber. Dabei geht das Magazin auch auf die wachsende Bedeutung des Geschäftsbereichs Maschinenbau ein.

18.07.2017

Ausbildungslöwe geht an Impulsgeber

Große Anerkennung für die Ausbildungsarbeit bei Hofmann – Ihr Impulsgeber: Der Landkreis Lichtenfels hat das Unternehmen mit dem Ausbildungslöwen ausgezeichnet.

 

Mit dem Preis ehrt der Landkreis die "außergewöhnliche Ausbildungsleistung" des Impulsgebers. Den Preis erhielt der Impulsgeber gemeinsam mit den Kollegen von Hofmann – Ihr Möglichmacher, mit denen man gemeinsam das Ausbildungszentrum betreibt.
Nach 2010 und 2013 war es bereits der dritte Ausbildungslöwe für Hofmann – Ihr Impulsgeber. Der Preis ist eine tolle Anerkennung für die hervorragende Nachwuchsarbeit im Unternehmen.

Derzeit werden 21 Feinwerkmechaniker/-innen, sechs Mechatroniker/-innen und eine Kauffrau für Büromanagement beim Impulsgeber ausgebildet.

 

17.07.2017

Obermain Tagblatt berichtet über Impulsgeber

"Neue Ära": Das Obermain Tagblatt berichtet über den Impulsgeber und das Zusammenspiel von Werkzeug- und Maschinenbau.

Wie Hofmann - Ihr Impulsgeber Werkzeug- und Maschinenbau zusammenbringt und was das für das Unternehmen und seine weitere Entwicklung bedeutet, darüber berichtet das Obermain Tagblatt in seiner Ausgabe vom 13. Juli.

Hier geht es zum Artikel: Obermain Tagblatt berichtet über Impulsgeber

26.06.2017

Fränkischer Tag berichtet über Impulsgeber

Der Fränkische Tag berichtet heute in seiner Printausgabe sowie online über unseren Weg zum Impulsgeber.

Warum gibt es die Hofmann Innovation Group nicht mehr? Und was hat es eigentlich mit dem Impulsgeber auf sich? Diesen Fragen ist der Fränkische Tag nachgegangen und hat darüber einen lesenswerten Artikel geschrieben.


Hier geht es zu dem Artikel: Fränkischer Tag berichtet über Impulsgeber

26.06.2017

Kreative Impulse für junge Talente

Der Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum von Hofmann – Ihr Impulsgeber war ein großer Erfolg.

 

Rund 500 Gäste sind am Samstag, 24. Juni, zum Tag der offenen Tür ins gemeinsamen Ausbildungszentrum von Hofmann – Ihr Impulsgeber und Hofmann – Ihr Möglichmacher gekommen. Viele Jugendliche nutzen die Gelegenheit, um einmal hinter die Kulissen der beiden Lichtenfelser Firmen zu schauen und sich über die Karrieremöglichkeiten zu informieren.

Die Auszubildenden von Impulsgeber und Möglichmacher hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um ihren Gästen einen schönen und interessanten Tag zu bereiten. So konnten die Besucher zum Beispiel die momentan so beliebten Fidget-Spinner bauen, beim Löten ihr handwerkliches Geschick testen oder mit Hilfe einer 3D-Brille einen Schlüsselanhänger nach eigenen Wünschen gestalten. Daneben standen die Azubis aber auch die Ausbildungsleiter für Fragen rund um das Thema Berufseinstieg bei Impulsgeber und Möglichmacher zur Verfügung. Viele Jugendliche, aber auch zahlreiche Eltern nutzen diese Gelegenheit, um sich aus erster Hand und in lockerer Atmosphäre über zwei der renommiertesten Arbeitgeber in der Region zu informieren.


Wer besonders geschickt den "heißen Pfad" meisterte, der konnte bei einer Verlosung um drei tolle Preise mitmachen. Zu gewinnen gab es eine GoPro, einen Bluetooth-Lautsprecher und eine kleine Drohne. Die Gewinner, die bei der Ziehung am Ende der Veranstaltung nicht mehr anwesend waren, werden in den kommenden Tagen informiert.
Für Essen und Getränke war auch gesorgt. Die Azubis verteilten bei bestem Wetter Getränke und an der Grillbude waren alle Gäste zu Bratwürsten und Steaks eingeladen.

YuoTube: Video vom Tag der offenen Tür

20.06.2017

Das Hofmann-Ausbildungszentrum erkunden

Tag der offenen Tür im gemeinsamen Ausbildungszentrum von Hofmann – Ihr Impulsgeber und Hofmann – Ihr Möglichmacher // Großes Angebot zum Mitmachen

 

Lichtenfels – Am Samstag, 24. Juni, laden Hofmann – Ihr Impulsgeber und Hofmann – Ihr Möglichmacher von 9 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in ihr gemeinsames Ausbildungszentrum ein. Erst vor wenigen Wochen sind die Auszubildenden beider Firmen in die neue Lehrwerkstatt An der Zeil 3 eingezogen. Besonders für Jugendliche, die sich für eine Ausbildung interessieren, bietet die Veranstaltung eine gute Möglichkeit, sich aus erster Hand über eine Karriere bei den beiden Firmen zu informieren. Zusätzlich zu den technischen Berufen Feinwerkmechaniker/in, Mechatroniker/in und Verfahrensmechaniker/in bieten beide Unternehmen auch eine kaufmännische Ausbildung an. 

Neben Wissenswertem rund um das Thema Ausbildung bei Impulsgeber und Möglichmacher gibt es beim Tag der offenen Tür natürlich auch viel zum Anfassen und Ausprobieren. In der Lehrwerkstatt werden Fidget-Spinner gebaut und mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille können die Gäste Schlüsselanhänger selbst gestalten, die dann im 3D-Drucker hergestellt werden. Das alles unter der fachkundigen Anleitung der Auszubildenden.

Bei einem Gewinnspiel können die Jugendlichen zudem tolle Preise gewinnen, zum Beispiel eine Action-Kamera von GoPro. Auch für Verpflegung wird gesorgt sein: Neben kalten Getränken gibt es Steaks und Bratwürste.

Kostenlose Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden: auf dem Firmenparkplatz An der Zeil (direkt nach der Einfahrt in das Gewerbegebiet) und auf dem Firmenparkplatz in der Oberen Hut.

AusbildungszentrumFidget Spinner 3Fidget Spinner 2

29.05.2017

Hofmann – Ihr Impulsgeber: Fragen und Antworten

Neues Logo, neue Farbe: Mit dem 29. Mai hat für die Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH ein neues Kapitel in ihrer fast 60-jährigen Geschichte begonnen. Als Hofmann – Ihr Impulsgeber setzen wir den Kurs für eine erfolgreiche Zukunft. Unser neuer Auftritt wirft natürlich Fragen auf, die wir gerne beantworten möchten.

Warum nennt sich das Unternehmen Hofmann – Ihr Impulsgeber?

Die Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH ist schon lange kein reiner Werkzeugbau mehr. Unser Geschäftsbereich Maschinenbau wächst seit Jahren erfolgreich und nimmt einen immer größeren Stellenwert innerhalb des Unternehmens ein. Unsere Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung haben wir in den vergangenen Jahren ebenfalls kontinuierlich ausgebaut. Mit renommierten Forschungsinstituten (u.a. Fraunhofer oder TU München) und Partnern aus der Wirtschaft arbeiten wir an Technologien und Verfahren von morgen.

Gerade durch unsere starke Forschungsarbeit und das große Know-how unserer Mitarbeiter setzen wir Impulse für unsere Kunden aus dem Bereich Werkzeug- und Maschinenbau. Für immer neue komplexe Aufgabenstellungen bieten wir unseren Kunden innovative Lösungen an. Das soll sich von nun an auch in unserem Namen widerspiegeln.

Deshalb sind wir Hofmann – Ihr Impulsgeber.

Was passiert mit der Hofmann Innovation Group?

Die Hofmann Innovation Group gibt es nicht mehr. Die beiden Firmen, die diese Gruppe bislang geformt haben (Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH und Robert Hofmann GmbH), treten nun eigenständig auf. Die Werkzeugbau Siegfried GmbH wird zu Hofmann – Ihr Impulsgeber, die Robert Hofmann GmbH zu Hofmann – Ihr Möglichmacher. Selbstverständlich werden die intensiven und guten Geschäftsbeziehungen der Firmen untereinander auch weiterhin bestehen bleiben.

Der Grund für die Auflösung der Hofmann Innovation Group ist das starke Wachstum beider Firmen in den vergangenen Jahren. Damit einher ging auch eine deutliche Vergrößerung der jeweiligen Produkt- und Dienstleistungsportfolios. Die Neuaufstellung macht es Kunden nun einfacher, die richtigen Ansprechpartner für ihre Anfragen zu finden.