Interview mit Tilo Held, Werkstudent, Studium der Chemischen Verfahrenstechnik, Impulsgeber

Wie war Ihr bisheriger Werdegang?

Ich komme aus Streitberg in der Fränkischen Schweiz und habe in Ebermannstadt mein Abitur gemacht. Danach habe ich an der Uni Bayreuth Engineering Science studiert und im sechsten Semester bei der damaligen Hofmann Innovation Group mein Pflichtpraktikum gemacht. Derzeit studiere ich Verfahrenstechnik als Masterstudiengang an der Uni Bayreuth. Neben dem Studium arbeite ich seit ca. einem halben Jahr wöchentlich 8 bis 10 Stunden beim jetzigen Impulsgeber als Werkstudent.

Warum haben Sie Ihr Praktikum bei der Hofmann-Gruppe gemacht?

Der Kontakt mit dem Unternehmen kam eher zufällig zustande. Auf der Suche nach einem Praktikumsplatz habe ich mit Bekannten gesprochen, die zu diesem Zeitpunkt bereits bei der Hofmann Innovation Group tätig waren. Nachdem ich mich dann über das Unternehmen informiert hatte, habe ich mich als Praktikant beworben und den Platz schließlich auch bekommen.

Wir war Ihr erster Eindruck?

Beim Impulsgeber herrscht eine coole, lockere Atmosphäre. Was das Arbeiten hier so angenehm macht ist, dass man bei Fragen immer einen Ansprechpartner hat und mit Problemen nie alleine gelassen wird.

„Ich schätze besonders die Möglichkeit, frei und selbstständig zu arbeiten. Außerdem wird man mit komplexen Fragestellungen konfrontiert, deren Antwort in keinem Lehrbuch steht. Das macht die Arbeit als Werkstudent so spannend und abwechslungsreich.“

Wie sieht Ihr derzeitiger Arbeitsbereich als Werkstudent aus?

Zu meinem Arbeitsgebiet gehört die Artikelsimulation. Ganz vereinfacht gesagt simuliere und untersuche ich dabei die Verteilung von Kunststoffen im Werkzeug, um unter Berücksichtigung verschiedenster Einflüsse eine Optimierung des Werkzeugs zu erreichen. Die Praxiserfahrung, die ich bei den Impulsgebern im Bereich Simulation, also im weitesten Sinne im Bereich der angewandten Verfahrenstechnik sammle, ist eine tolle Ergänzung zum theorielastigen Studium.

Was ist die größte Herausforderung an einem Arbeitstag?

Die größte Herausforderung liegt für mich definitiv im fachlichen Bereich. Dazu zählt zum Beispiel die Vernetzung der Oberflächen des CAD-Modells sowie die Auswertung der Daten. Hierzu arbeite ich eng mit erfahrenen Kollegen zusammen, um mir Input zu holen und die besten Lösungen zu finden.

Gibt es etwas, das am Impulsgeber besonders ist?

Ich schätze besonders die Möglichkeit, frei und selbstständig zu arbeiten. Ich kann meine Ideen einbringen und umsetzen, ohne dass der Tag voll durchgetaktet ist. Außerdem wird man mit komplexen Fragestellungen konfrontiert, deren Antwort in keinem Lehrbuch steht. Das macht die Arbeit als Werkstudent so spannend und abwechslungsreich.

Welche 3 Begriffe fallen Ihnen spontan zu Hofmann – Ihr Impulsgeber ein?

Offenheit, sowohl intern als auch nach außen. Kreativität, um auch außergewöhnliche technische Herausforderungen bewältigen zu können. Und schließlich Leistungsorientierung, weil immer wieder neue Ziele gesetzt und im Team verfolgt werden.

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* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurden die Texte in der männlichen Geschlechtsform verfasst, wobei wir immer alle Geschlechter gleichberechtigt ansprechen möchten.