Mit der Drohne über den Neubau

Die Arbeiten an unserem Neubau kommen gut und planmäßig voran. Seit dem Spatenstich am 13. März 2019 hat sich viel getan auf der Baustelle. Das zeigt sich besonders gut aus der Luft. Einen virtuellen Rundgang können Sie hier machen.

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Die Entwicklung der Baustelle seit April 2019

5. April 2019

 

30. April 2019

 

23. Mai 2019

 

27. Juni 2019

 

9. Juli 2019

Impulsgeber bei Automations-Kongress

Vom 2. – 3. Juli sind wir in Baden-Baden beim VDI-Kongress Automation. Treffen Sie uns auf dem Leitkongress der Mess- und Automatisierungstechnik.

Bereits zum 20. Mal findet der VDI-Kongress Automation statt. Mittlerweile hat er sich zum Leitkongress für Mess- und Automatisierungstechnik entwickelt. In diesem Jahr sind wir das erste Mal als Aussteller vertreten und präsentieren unsere Impulse im Bereich der Automation. Wir freuen uns auf spannende Gespräche im Kongresshaus Baden-Baden.

Hier finden Sie mehr Informationen zu unserem Portfolio in der Automation: https://automation.hofmann-impulsgeber.de/

Über den Kongress: Zu Deutschlands führendem Automatisierungskongress kommen jährlich ca. 500 Teilnehmer. Rund 100 Referenten sorgen für spannende Vorträge bei der Veranstaltung, die Fach- und Führungskräften aus dem Bereich der Automatisierungstechnik eine Plattform zu gegenseitigen Austausch bietet.

Hofmann – Ihr Impulsgeber ist Mitglied im EPP-Forum

Ende Februar besuchte Dr. Thomas Neumeyer (Geschäftsführer des EPP-Forum e.V.) unsere Firma. Seit Anfang dieses Jahrs sind wir Mitglied des EPP-Forum. Bei dieser Gelegenheit überreichte Herr Neumeyer Geschäftsführer Stefan Hofmann das Mitgliedsschild des Forums.

Seit 60 Jahren fertigen wir leistungsfähige Spritzgießwerkzeuge. Seit einigen Jahren konzipieren und bauen wir auch innovative 3D-gedruckte Werkzeuge für Partikelschaumstoffe, insbesondere EPP und ETPU.

Wo traditionelle Partikelschaum-Werkzeuge hinsichtlich ihrer Designfreiheit durch spanende Fertigungsverfahren limitiert sind, ermöglicht die Technologie des Laserschmelzverfahrens komplett neue Geometrien. Diese Gestaltungsfreiheit schlägt sich direkt im Anwendernutzen und in der Bauteilqualität nieder. Wir setzen diese innovativen Technologien bereits in EPP- und ETPU-Werkzeugen für Serienanwendungen um.

Da die Werkzeugeinsätze hinsichtlich ihrer Festigkeit simulativ ausgelegt und optimiert werden können, kann die Masse erheblich reduziert werden. Dadurch wird auch die thermische Kapazität deutlich minimiert. Die besonders dünn ausgeführte Kavität erlaubt somit kürzere Zykluszeiten bei geringerem Energieverbrauch, der hauptsächlich durch Erwärmung und Abkühlung des Werkzeuges bestimmt wird.

Dr. Thomas Neumeyer (links) übergibt das Mitgliedsschild an Geschäftsführer Stefan Hofmann.

Impulsgeber beim Branchentreff für die Automobil- und Zulieferindustrie

Seit mehr als 40 Jahren trifft sich die Elite der Kunststoffbranche sowie der Automobil- und Zulieferindustrie zum VDI-Kongress PIAE („Plastics in Automotive Engineering“). Dazu werden am 03. und 04. April wieder mehr als 1400 Teilnehmer aus 12 Nationen in Mannheim erwartet. Auf der großen Fachausstellung mit mehr als 120 Teilnehmern sind wir natürlich auch zu finden.

Sie finden uns auf Ebene 0, Stand 36, des Congress Center Rosengarten.

An unserem Stand erfahren Sie alles zu den Themen Spritzgusswerkzeugbau, Automation sowie Forschung & Entwicklung und wie Sie von unserem gesammelten Know-how aus diesen Bereichen profitieren können.
Am 3. April halten wir zudem gemeinsam mit dem Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden einen Vortrag:

Multi-Material-Design für die automobile Großserie – Organobleche, Faserverbund-Hohlprofile und Spritzgieß-Knotenstrukturen in einem Prozess

Beginn ist um 14.30 Uhr im Alban-Berg Saal.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Spatenstich für großen Neubau – Weichenstellung für erfolgreiche Zukunft

Hofmann – Ihr Impulsgeber stellt die Weichen für die Zukunft des Unternehmens. Mit dem Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes und einer neuen Produktionshalle sichert das Familienunternehmen seinen erfolgreichen Wachstumskurs.

Die Bauten im Gewerbegebiet „An der Zeil II“, unweit des aktuellen Standorts, verdoppeln die vorhandenen Nutzflächen von aktuell 16.000 m² auf dann rund 32.000 m². Die Investitionssumme für die Gebäude liegt bei ca. 40 Millionen Euro. Ende 2020 – so die aktuelle Planung – sollen die Gebäude am neuen Standort fertiggestellt und bezogen sein.

Platz am aktuellen Standort ausgereizt

„An unserem jetzigen Standort verfügen wir nicht über ausreichend Platz, um uns auch zukünftig erfolgreich weiterzuentwickeln. Wir sind hier an der Kapazitätsgrenze angelangt, einige Abteilungen müssen bereits in Bürocontainern arbeiten. Es freut uns daher, dass wir nun die Möglichkeit haben, in unmittelbarer Nähe zu unserem Stammwerk einen zweiten Standort aufzubauen“, sagte Geschäftsführer Stefan Hofmann anlässlich des feierlichen Spatenstichs für den Neubau am 13. März. „Wir danken besonders der Stadt Lichtenfels, die mit ihrem Engagement eine zügige Erschließung des Gewerbegebiets ermöglicht hat“, so Stefan Hofmann weiter.

Bereits 1981 bewies Firma Pioniergeist

Wie schon 1981, als Firmengründer Siegfried Hofmann Pioniergeist bewies und als erster Unternehmer im damals neuen Gewerbegebiet „An der Zeil“ baute, ist Hofmann – Ihr Impulsgeber nun die erste Firma, die das neuen Areal nutzt. „Dass die Straße, an der wir nun bauen, nach meinem Großvater benannt wird, ist etwas ganz Besonderes und eine große Ehre für uns“, so Stefan Hofmann, der das Unternehmen in dritter Generation führt. Anfang Juli vergangenen Jahres hatte Lichtenfels Erster Bürgermeister Andreas Hügerich beim Spatenstich für das neue Gewerbegebiet bekannt gegeben, dass die dort neu gebaute Straße „Siegfried-Hofmann-Straße“ heißen wird.

Hohe Flexibilität dank modularem Konzept

Der Neubau ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens, das 1958 als Ein-Mann-Betrieb startete und in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum verzeichnete. Neben dem traditionellen Geschäftsfeld des Spritzgusswerkzeugbaus wurden in jüngster Vergangenheit vor allem die Kapazitäten im Bereich Maschinenbau erweitert. Hatte der Impulsgeber im Jahr 2012 noch 231 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 32 Millionen Euro, sind es heute rund 430 Mitarbeiter. Der Umsatz lag 2018 bei 74 Millionen Euro.

Diesem Wachstum trägt der Neubau Rechnung. Die Erweiterung ermöglicht auch in Zukunft eine gesunde und nachhaltige Entwicklung des Unternehmens. Das dreistöckige Verwaltungsgebäude bietet Platz für 160 hochmoderne und flexible Büroarbeitsplätze. Die Produktionshalle schafft ausreichend Platz für Montagearbeiten und ist modular konzipiert. Rund 180 Personen werden hier in Zukunft arbeiten können. Die flexible Gestaltung der Gebäude ermöglicht eine schnelle Anpassung an zukünftige Anforderungen.

Alle Neubauten werden zudem nach den neuesten technischen und energetischen Standards gebaut. „Einer unserer Leitsätze ist, dass wir unser Unternehmen energie- und umweltbewusst führen“, sagte Stefan Hofmann. Ende 2018 wurde das Energie- und Umweltmanagementsystem von Hofmann – Ihr Impulsgeber erfolgreich zertifiziert. Diesen Maßgaben folgend werden die neuen Gebäude energieeffizient geplant und gebaut.

Fotos vom Spatenstich

Bilder (von links oben nach rechts unten):

  • Feierlicher Spatenstich für den Neubau
  • Skizze des geplanten Verwaltungsgebäudes und der Produktionshalle
  • Blick auf die geplanten Neubauten aus der Vogelperspektive
  • Firmengründer Siegfried Hofmann (Mitte) mit seinem Sohn Günther (links) und seinem Enkel Stefan, der die Firma in dritter Generation führt

Impulsgeber bei Maschinenbaumesse FMB-Süd

Erstmals sind wir als Aussteller bei der FMB-Süd vertreten. Die Zuliefermesse für den Maschinenbau findet vom 20. bis 21. Februar in Augsburg statt.
Als Ihr Partner für Automatisierung, Auftragsfertigung und Serienanlagenbau freuen wir uns, Sie auf unserem Messestand begrüßen zu dürfen.

Sie finden uns in Halle 5, Stand D13.

Der Eintritt zur FMB Süd ist kostenlos.

Banner FMB-Sued

Hier finden Sie Informationen zu unseren Leistungen in den Bereichen Automatisierung, Auftragsfertigung und Serienanlagenbau.

Flyer Maschinenbau

Anreise Messe Augsburg

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Bachelorarbeit zur Digitalisierung im Maschinenbau mit VDMA-Nachwuchspreis ausgezeichnet

Marco Steck untersucht mit Hofmann – Ihr Impulsgeber die Praxistauglichkeit einer virtuellen Inbetriebnahme einer Spritzgussautomation / Großes Potential für Anlagenbau

Lichtenfels/Hof/Frankfurt am Main – Marco Steck, Maschinenbaustudent der Hochschule Hof und Werkstudent von Hofmann – Ihr Impulsgeber, ist vom Fachverband Software und Digitalisierung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) für seine Bachelorarbeit mit dem Nachwuchspreis „Digitalisierung im Maschinenbau“ ausgezeichnet worden.

Den mit 500 Euro dotierten Preis erhielt er am 12. Dezember in Frankfurt am Main. In seiner von Prof. Herbert Reichel betreuten Abschlussarbeit untersuchte der 22-Jährige bei Hofmann – Ihr Impulsgeber in Lichtenfels anhand eines Modells zur Spritzgussautomation unterschiedliche Arten der virtuellen Inbetriebnahme hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit.

Auf dem Foto von links nach rechts: Prof. Dr. Herbert Reichel, Preisträger Marco Steck, Benedikt Bechmann, Abteilungsleiter Produktentwicklung & Vertrieb Maschinenbau bei Hofmann – Ihr Impulsgeber.

Inbetriebnahme kostet viel Zeit

Das Thema der Arbeit ist hochaktuell, denn die Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen nimmt im Branchenschnitt ca. 15 bis 25 Prozent der gesamten Dauer eines Projekts ein. Ein Großteil der Inbetriebnahme fokussiert sich dabei auf Elektrik und Steuerungstechnik, die häufigste Störungsquelle sind Softwarefehler. Mit Blick auf den steigenden Anteil von Software und Elektronik im Maschinen- und Anlagenbau ist die virtuelle Inbetriebnahme von Anlagen ein Ansatz, um die tatsächlichen Inbetriebnahmezeiten zu reduzieren und Softwarefehler zu minimieren.

Basis der Bachelorarbeit ist das Modell einer Anlage zur Automation eines Spritzgussprozesses (Bild rechts), das in mehrere Stationen gegliedert ist und durch ein Förderband verbunden ist. Unterschiedliche Rohteile werden durch Handlingsysteme auf passende Werkstückträger gesetzt, zur Spritzgussmaschine transportiert und nach der Umspritzung wieder entnommen.

Anschließend werden die Spritzgussteile mit einer weiteren Komponente durch Ultraschallschweißen verbunden. Eine Qualitätsprüfung komplettiert das virtuelle Modell.

Klare Vorteile bei virtueller Inbetriebnahme

Die Untersuchung von Aufwand und Nutzen einer virtuellen Inbetriebnahme der Spritzgussautomation kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Trotz des Aufwands für die Modellerstellung ergibt sich ein deutlicher Zeitgewinn in der realen Inbetriebnahme, etwa durch Fehlererkennung- und Behebung bereits im virtuellen Modell und nicht erst in der montierten Anlage. So kann die virtuelle Inbetriebnahme dazu beitragen Kosten zu senken und termingerechte Auslieferungen von Anlagen zu gewährleisten.

Durch Modularisierung und die Verwendung von bereits modellierten Komponenten und Baugruppen kann zukünftig der Aufwand in der Modellerstellung reduziert werden.

Ein wichtiger Aspekt der virtuellen Inbetriebnahme ist die Visualisierung des Maschinen- und Anlagenkonzepts. Von der Konzept- bis zur Herstellungsphase können detailgetreue digitale Nachbauten der Automatisierungsanlagen erstellt und in Betrieb genommen werden. Die bereits virtuell laufende Anlage kann dann dem Kunden präsentiert und nach seinen Wünschen hin angepasst werden.

Bestätigung für eingeschlagenen Weg

Die Erkenntnisse der Bachelorarbeit bestätigen den von Hofmann – Ihr Impulsgeber eingeschlagenen Weg, im Maschinen- und Anlagenbau konsequent auf Digitalisierung zu setzen. Die virtuelle Inbetriebnahme ist dabei ein wichtiger Baustein, um Automatisierungslösungen schnell und zuverlässig auf den Markt zu bringen.

In einem weiteren Projekt zur virtuellen Inbetriebnahme sind diese Erkenntnisse bereits eingeflossen. Ein beispielhaftes Video ist hier zu sehen:

Video zur virtuellen Inbetriebnahme einer Spritzgussautomation

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Die Hochschule Hof

Praxisorientierung, Internationalisierung und Ressourceneffizienz stehen im Fokus von Lehre und Forschung an der Hochschule Hof. Das breitgefächerte Spektrum der 29 Bachelor- und Masterstudiengänge reicht von Wirtschaft und Wirtschaftsrecht bis hin zu Informatik und Ingenieurwissenschaften. Die Abteilung Münchberg bietet durch eng mit der Wirtschaft verzahnte Textil- und Designstudiengänge eine in Deutschland einmalige Ausbildung. Auch die hochfränkischen Unternehmen profitieren durch die Einrichtung von Kompetenzzentren und Instituten an der Hochschule. Die Schwerpunkte der zwei Forschungsinstitute liegen auf den Bereichen Informationssysteme und Materialwissenschaften. Am Institut für Weiterbildung finden berufstätige Fach- und Führungskräfte nationale als auch internationale Weiterbildungsangebote auf Hochschulniveau; das Programm des ifw beinhaltet dabei berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatslehrgänge, akademische Weiterbildungskurse und Seminare.

Der VDMA Software und Digitalisierung

Der VDMA Software und Digitalisierung vertritt am Markt erfolgreiche Software-Hersteller sowie Entwicklungs-Abteilungen namhafter Maschinenbauer. In dem Fachverband sind mehr als 400 Mitglieder vertreten. Damit verfügt der Fachverband über das Know-how, das er gewinnbringend für alle anderen VDMA Mitglieder einbringen kann. Der VDMA Software und Digitalisierung hat das Ziel, den Maschinenbau mit Software und Digitalisierung zusammenzubringen.

Hofmann – Ihr Impulsgeber ist erneut „Preferred Supplier“ der Bosch-Gruppe

Große Ehre für Hofmann – Ihr Impulsgeber. Erneut hat die Robert Bosch GmbH den Lichtenfelser Werkzeug- und Maschinenbauer den Status eines bevorzugten Lieferanten verliehen. Eine Auszeichnung, die nur wenige Bosch-Lieferanten erhalten.

Als Unternehmen mit diesem Status wird der Impulsgeber bevorzugt bei neuen Projekten der Robert Bosch GmbH angefragt sowie als strategischer Partner angesehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Bosch-Gruppe unter anderem die ausgeprägte Kundenorientierung von Hofmann – Ihr Impulsgeber. Übrigens nicht zum ersten Mal. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt der Lichtenfelser Werkzeug- und Maschinenbauer diesen Status verliehen.

Um den Status als Vorzugslieferant zu erhalten, muss ein zulieferndes Unternehmen langfristig überdurchschnittliche Leistungen erbringen und strenge Qualitätsrichtlinien erfüllen. Dazu gehören technische Innovationsfähigkeit, Erfüllung aller Qualitätsanforderungen bis hin zu einem umfassenden Projektmanagement.

Hofmann – Ihr Impulsgeber liefert für die Bosch-Gruppe u.a. Hybridbauteile, etwa Hochdruck-Einspritzventile für Benzinmotoren, die im Insertspritzguss-Verfahren hergestellt werden.

Impulsgeber auch bei den Themen Energie und Umwelt

„Wir führen unser Unternehmen energie- und umweltbewusst.“

Dieser Satz aus unserer Unternehmensphilosophie ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Mit erfolgreichen Zertifizierung nach ISO 50001 (Energiemanagementsystem) und ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) unterstreichen wir unseren Anspruch, wirtschaftliches Wachstum auf Basis eines energie- und umweltbewusst geführten Unternehmens zu erzielen.

Unser zertifiziertes Energiemanagementsystem sorgt dafür, dass wir unsere Energieeffizienz systematisch und kontinuierlich erhöhen. Das Managementsystem hilft uns dabei, in allen Unternehmensbereichen Energie zu sparen, was die Umwelt schont und unsere Wirtschaftlichkeit erhöht.

Mit der Implementierung eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 bekennen wir uns zu einem nachhaltigen Wirtschaften und einem besonnenen Umgang mit Ressourcen. Das Umweltmanagementsystem ist, wie das Energiemanagementsystem, in allen Bereichen des Unternehmens verankert.

Beide Systeme tragen entscheidend dazu bei, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Umwelt- und Energiethemen zu sensibilisieren und für die Umsetzung in den Arbeitsalltag zu begeistern.

Zusätzlich zu den neuen Zertifizierungen ist unser Qualitätsmanagementsystem schon seit Jahren nach ISO 9001 zertifiziert.

Link zu allen Zertifikaten

Energie- und Umweltmanagementsystem

Einblick in die Welt der Elektrotechnik

Du interessierst Dich für ein Studium der Elektrotechnik ? Dann bist Du bei uns genau richtig. Bei einem zweitägigen Schnupperpraktikum kannst Du echte Ingenieursluft schnuppern und einen Messeroboter programmieren.

Wenn Dir das Praktikum gut gefällt, kannst Du Dich gleich bei uns für ein Duales Studium der Elektrotechnik bewerben, das wir gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg anbieten.

Auf den Flyern findest Du weitere Informationen zum Praktikum und zu Deiner Bewerbung.

Und hier gibt es alle Infos rund um unser Studienangebot: https://dev.hofmann-impulsgeber.de/karriere/studenten/

Wir freuen uns auf Dich!

Impulsgeber auf der Fakuma

Die Fakuma ist die führende Fachveranstaltung für die industrielle Kunststoffverarbeitung mit mehr als 1700 Ausstellern aus der ganzen Welt. Als innovativer Entwickler und Hersteller von komplexen Werkzeugen für die kunststoffverarbeitende Industrie und Produzent von Sonder- und Serienmaschinen ist Hofmann – Ihr Impulsgeber natürlich auch vor Ort vertreten.

Sie finden uns auf dem Stand des Verbandes Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF):

Halle: B2 / Stand: B2-2112
Gemeinschaftsstand VDWF (Platz A5)

Wir freuen uns auf Sie!

Spritzguss-Experten kommen nach Balingen

 

Hofmann – Ihr Impulsgeber nimmt am MiDay, dem „Moulding Innovation Day“, am 18. September in Balingen teil. Von 9 bis 17 Uhr sind unsere Experten mit einem Stand in der Stadthalle Balingen vertreten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr Informationen gibt es hier:

Impuls für die Partikelschaumverarbeitung

Einen echten Impuls für die Zukunft der Partikelschaumverarbeitung liefert ein Forschungsprojekt, an dem Hofmann – Ihr Impulsgeber federführend beteiligt war.

Schneller und effizienter

Gemeinsam mit Partnern haben wir ein neues Werkzeugkonzept entwickelt, das dank additiver Fertigung für erhebliche Einsparungen bei Gewicht, Zykluszeiten und Energieverbrauch sorgt. So lassen sich komplexe Bauteile schneller als bislang üblich herstellen – bei gleichzeitig signifikanten Energieeinsparungen. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojekt LaEPPFo (Laseradditiv hergestelltes EPP-Formwerkzeug) entstand dabei ein Demonstrator-Werkzeug für einen Gehstockgriff.

In der renommierten Fachzeitschrift „Kunststoffe“ ist das Konzept unter der Überschrift „Druckfrisch in die Zukunft der Partikelschaumverarbeitung“ beschrieben. Eine Pdf-Version des Artikels können Sie hier herunterladen.

Demonstratorwerkzeug für einen Gehstockgriff

Partikelschaumverarbeitung - Demonstrator-Werkzeug

Kompletter Artikel

Fotoausstellung des bayerischen Handwerks

„Leidenschaft, die Spuren hinterlässt.“ Das ist das Motto einer Fotoausstellung des Bayerischen Handwerkstages, die am 5. Juli in Nürnberg zum Tag des Handwerks Premiere feierte. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Freistaates Bayern zeigt die Ausstellung elf Betriebe, die zwischen 1918 und 2018 gegründet wurden.

Wir freuen uns, das Jahr 1958 repräsentieren zu dürfen. Eröffnet wurde die Ausstellung vom Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer.

 

Eigene Homepage mit weiteren Bildern

Weitere Bilder und Informationen gibt es auf einer Homepage, die extra zur Begleitung der Ausstellung eingerichtet wurde. http://www.leidenschafthandwerk.bayern/werkzeugbau-siegfried-hofmann-gmbh/

In mehreren Städten zu sehen

Die Ausstellung wird in den kommenden Monaten in mehreren bayerischen Städten zu sehen sein. Eine Überischt finden Sie hier: http://www.leidenschafthandwerk.bayern/die-ausstellung/

Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum

Am 21. Juli laden wir alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür in unser Ausbildungszentrum ein. Von 9 bis 13 Uhr informieren wir über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten beim Impulsgeber. Unsere Ausbilder und Auszubildenden freuen sich schon, eure Fragen zu beantworten.

Natürlich können unsere Gäste ihr handwerkliches Geschick auch selbst testen und so einen Eindruck vom Arbeitsalltag eines Azubis erhalten. Zusätzlich gibt es bei einem Gewinnspiel tolle Preise zu gewinnen. Für Essen und Getränke sorgen wir selbstverständlich.

Der Weg zu uns:

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Impulsgeber sportlich unterwegs

Im Juni finden in Lichtenfels zwei große Sportevents statt, bei denen die Impulsgeber traditionell vertreten sind.

Den Auftakt machte der Flechtkulturlauf am Obermain am 16. Juni. 22 Läuferinnen und Läufer gingen für das Team Impulsgeber an den Start über Strecken von 5,2, zehn bzw. 21 Kilometer Länge. Dabei belegten wir mit insgesamt 213,2 Kilometern Platz sechs in der Mannschafswertung. Das Rennen war zugleich Premiere für unsere neuen Impulsgeber-Laufshirts, die den ersten Härtetest gut überstanden. Nach dem Lauf gab es für das Team ein kühles Impulsgeber-Bier zur Erfrischung. Danach lud das Lichtenfelser Weinfest, das an diesem Wochenende stattfand, zum weiteren verweilen ein.

Hier gibt es Ergebnisse und Bilder der Veranstaltung.

 

Auch beim Radfahren aktiv

Am 24. Juni starteten neun Impulsgeber beim Frankenbikemarathon im Lichtenfelser Stadtteil Trieb. Mit ihren Mountainbikes bezwangen steile und anspruchsvolle Strecken über 19 bzw. 48 Kilometer. Auch hier kamen unsere neuen Radtrikots zum Einsatz.

Hier können die Ergebnisse eingesehen werden.

Frische Impulse in barockem Ambiente

Anlässlich des 60-jährigen Firmenjubiläums organisierte Hofmann – Ihr Impulsgeber am 7. & 8. Juni zum ersten Mal das Technologieforum „Impulse“. Rund 100 Gäste folgten der Einladung zum Gedankenaustausch, im barocken Ambiente von Kloster Banz diskutierten sie die zukünftigen Entwicklungen im Werkzeug- und Maschinenbau.

Das bewusst breit gehaltene Spektrum an Themen sorgte für einen regen Gedankenaustausch der Teilnehmer. „Unser Anspruch ist es, Impulse zu generieren und aufzuspüren, um sie an unsere Kunden und Partner weiterzugeben“, sagt Stefan Hofmann, Geschäftsführer der Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH (Hofmann – Ihr Impulsgeber). „Das Technologieforum ist dafür eine tolle Gelegenheit. Hier bringen wir schlaue Köpfe aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen“, so Stefan Hofmann.

Sechs spannende Vorträge regten die Teilnehmer zu spannenden Diskussionen an:

  • From Pioneering to Transforming the Manufacturing Industry (Frank Herzog, Concept Laser GmbH)
  • Potenziale von Leichtbau im Maschinen und Anlagenbau – Beispiele leichtbaugerechter Greifersysteme und Endeffektoren (Marco Schneider, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA)
  • Vom „Commodity“ zum Designwerkstoff – Anwendungspotenzial dampffreier Partikelschaumtechnologie (Jörg Vetter, Fox Velution)
  • Thermoplastische Hybridstrukturen für die automobile Großserie – Technologieentwicklung im kooperierenden Netzwerk (Andrea Bauersachs, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG; Robert Kupfer, TU Dresden, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik)
  • Dünnwand-Kaskaden-Spritzgießen – von der Idee zur Serienproduktion (Sven Holt, BSH Hausgeräte GmbH)
  • Der digitale Zwilling der Maschine – Kürzere Time-to-Market durch Parallelisierung im Engineering und gesteigerte Qualität im Test (André Velte, Siemens AG)

Stefan Hofmann erinnerte in seinem Eröffnungsvortrag an den Pioniergeist seines Großvaters Siegfried Hofmann, der 1958 die Firma gegründet hatte. Er dankte dem Firmengründer, der auch nach Kloster Banz gekommen war, für seinen Mut. Seine Arbeit legte den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung von Hofmann – Ihr Impulsgeber.

Am 8. Juni hatten die Teilnehmer der Konferenz dann die Möglichkeit, bei einer Firmenführung hinter die Kulissen von Hofmann – Ihr Impulsgeber zu blicken. Bei Live-Demonstrationen und Vorträgen konnten sich die Gäste über die neuesten Entwicklungen beim Impulsgeber informieren.

Girls‘ Day 2018

Auch in diesem Jahr haben wir beim Girls’s Day mitgemacht. In unserem Ausbildungszentrum bekamen die Mädchen Einblicke in die Berufe Feinwerkmechanikerin und Mechatronikerin.

Unter der fachkundigen Anleitung unserer Azubis konnten die jungen Mädchen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. So konnten sie das Löten üben oder eine kleine Säge bauen, für die sie das Metall entsprechend in Form biegen mussten.

Bei einer Firmenführung konnten die Teilnehmerinnen zudem einen Blick hinter die Kulissen von Hofmann – Ihr Impulsgeber werfen.

Bilder vom Girls‘ Day bei Hofmann – Ihr Impulsgeber

Greifer begeistert auf der Ausbildungsmesse

Am Samstag, 17. März, waren wir mit unserem neuen Messestand auf der Ausbildungsmesse in der Berufsschule Lichtenfels. Viele Jugendliche nutzten die Gelegenheit, sich über die Karrieremöglichkeiten beim Impulsgeber zu informieren. Unsere Azubis und Ausbilder waren gefragte Ansprechpartner und erzählten aus erster Hand, wie es ist, ein Impulsgeber zu sein. Zum ersten Mal hatten wir unseren Roboter auf der Ausbildungsmesse, der auch gleich zum Publikumsmagnet wurde.

Lust auf eine Ausbildung beim Impulsgeber? Hier geht es zu unserer Ausbildungsseite und den offenen Stellen.

Eindrücke von der Ausbildungsmesse in Lichtenfels

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Bilder von der Ausbildungsmesse

Engagierte Impulsgeber für Ideen ausgezeichnet

Impulse kann nur setzen, wer sich ständig verbessert. Deshalb haben Verbesserungsinitiativen bei Hofmann – Ihr Impulsgeber einen besonders hohen Stellenwert. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können Vorschläge einbringen, die von einem Gremium bewertet werden, das auch die Umsetzung der Ideen steuert. Ein Prämiensystem belohnt qualitativ besonders hochwertige Vorschläge.

Die fleißigsten Ideensammler des Jahres 2017 sind für ihren Einsatz nun von Florian Laube, Leiter Lean Management, ausgezeichnet worden. Er überreichte ihnen die Prämienbriefe und bedankte sich für ihren Einsatz. Zusammengerechnet kommen die sieben Impulsgeber auf 45 umgesetzte Verbesserungsinitiativen.

Die sieben Impulsgeber mit den meisten umgesetzten Verbesserungsvorschlägen mit Lean Manager Florian Laube (links.)

JEC Innovation Award für Forschungsprojekt MAI Sandwich

Das Forschungsprojekt MAI Sandwich, bei dem wir Projektpartner sind, ist in Paris mit dem JEC Innovation Award ausgezeichnet worden. Die Messe JEC World ist die weltweit führende Messe für Composites. Aus 30 Finalisten, die zuvor aus mehreren Hundert Bewerbungen ausgesucht wurden, erhielten von der Jury 11 einen Preis.

In der Kategorie „Prozess in der Luft- und Raumfahrt“ gab es so viele gute Bewerber, dass die Jury zwei Sieger kürte: MAI Sandwich und MTorres aus Spanien.

Für MAI Sandwich haben wir ein innovatives Werkzeugkonzept entwickelt, um eine automatisierte Herstellung von Sandwichstrukturen in geringen Zykluszeiten zu realisieren. Der Erfolg des Projekts verteilt sich auf viele Schultern. Deshalb danken wir allen Projektpartnern:

  • Airbus Defence and Space GmbH Airbus Group Innovations
  • BASF SE
  • BMW AG
  • Foldcore GmbH
  • Neenah Gessner GmbH
  • Neue Materialien Bayreuth GmbH
  • SGL Carbon GmbH
  • TU München – Lehrstuhl für Carbon Composites

 

Ein besonderer Dank geht auch an Krelus und Aumo, die mit ihrem Know-how das Projekt unterstützt haben.

 

Fotos von der Preisverleihung:

Stefan Hofmann im Interview mit Form+Werkzeug

Neben dem Erfolgsrezept des Impulsgebers ging es in dem Interview auch um die Automatisierung im Werkzeugbau.

Das komplette Interview gibt es hier.

Stefan Hofmann

Stefan Hofmann wird alleiniger Gesellschafter von Hofmann – Ihr Impulsgeber

Günter Hofmann wird zum 1. Januar auch seinen Posten als Geschäftsführer aufgeben. Er bleibt dem Unternehmen aber weiterhin als Angestellter mit Prokura erhalten. Die Geschäftsführung bilden Stefan und Monika Hofmann.

Günter Hofmann trat 1982 in die Geschäftsführung der Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH ein. Seitdem hat er die Entwicklung des Unternehmens vom Handwerksbetrieb hin zu einem technologischen Vorreiter im Werkzeug- und Maschinenbau maßgeblich geprägt. Von Anfang der 1980er-Jahre bis heute verachtfachte sich die Zahl der Mitarbeiter von 50 auf mittlerweile rund 400. Günter Hofmann trieb die technologische Weiterentwicklung des Werkzeugbaus sowie das rasante Wachstum des Geschäftsbereichs Maschinenbau voran.

„Ich freue mich, die Verantwortung für die weitere Entwicklung des Unternehmens in die Hände meines Sohnes zu übergeben“, sagt Günter Hofmann. „Die Firma steht exzellent da, nun ist es an der Zeit, das Steuer ganz in die Hände der nächsten Generation zu legen.“ Stefan Hofmann ist seit Oktober 2011 Geschäftsführer bei Hofmann – Ihr Impulsgeber. Er führt das Unternehmen nun in dritter Generation. Gegründet hatte die Firma sein Großvater Siegfried im Jahr 1958. „Es macht mich stolz, die Arbeit meines Großvaters und Vaters fortführen zu können“, sagt Stefan Hofmann. „Wir sind und bleiben auch weiterhin ein Familienunternehmen. Das ist die Basis für unsere zukünftige Entwicklung.“

Günter Hofmann übergibt seine Unternehmensanteile an seinen Sohn Stefan.

Franziskus-Kindergarten freut sich über sieben neue Betten

„Die sieben neuen Betten machen unsere Betten-Ausstattung für die Käfergruppe komplett“, sagt Kindergartenleiterin Ines Fuchs. Die Käfergruppe, in der zwölf Kinder im Alter von ein bis drei Jahren sind, verfügt nun insgesamt über zwölf kinderfreundliche Betten. Damit ist der Kindergarten nicht mehr auf Reisebetten angewiesen, die zuvor als Schlafgelegenheiten dienten. „Die neuen Betten haben den Vorteil, dass unsere ‚älteren‘ Kinder selbstständig aus den Betten herauskommen und nicht immer gehoben werden müssen“, sagt Ines Fuchs. „Wir freuen uns, den Kindergarten mit den Betten unterstützen zu können“, sagt Stefan Hofmann, Geschäftsführer von Hofmann – Ihr Impulsgeber.

Der Franziskus-Kindergarten hat neben der Käfergruppe mit zwölf Kindern noch drei weitere Gruppen für insgesamt 75 Kinder im Alter von zweieinhalb Jahren bis zur Einschulung.

Ausbildungspreis für Hofmann – Ihr Impulsgeber

„Hier wird auf beeindruckende Weise deutlich, wie unkompliziert das Handwerk eine Vorreiterrolle im Themenfeld Digitalisierung wahrnimmt und wie wichtig die Ausbildung für die Innovationsfähigkeit der Handwerksbetriebe ist“, sagte Thomas Keindorf, Präsident der Handwerkskammer Halle (Saale) und Vorsitzender der Mitgliederversammlung der Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk bei seiner Laudatio.

„Es freut mich, den Preis für unseren Betrieb in Empfang nehmen zu dürfen“, sagte Günter Hofmann. „Das ist eine tolle Auszeichnung für die Leistungen unserer Lehrwerkstatt und alle Mitarbeiter, die unsere Auszubildenden betreuen.“ Das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro wird der Lehrwerkstatt zu Gute kommen.

Der „Heribert-Späth-Preis für besondere Ausbildungsleistungen im Handwerk“ wird von der Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk e. V. seit 1997 jährlich an einen Betriebsinhaber oder eine Betriebsinhaberin im Handwerk verliehen. Namensgeber ist der ehemalige Präsident des ZDH (1988-96).

Günter Hofmann (rechts) und Laudator Thomas Keindorf. Foto: Bildschön/Markus Theisen

Impulsgeber unter den besten Werkzeugbauern des Jahres

Insgesamt hatten sich bei dem Wettbewerb „Excellence in Production“ 292 Firmen beworben, 14 wurden von einer unabhängigen Jury in insgesamt vier Kategorien für das Finale nominiert.

„Die Tatsache, dass wir unter den vier besten Werkzeugbauern in unserer Kategorie gelandet sind, macht uns stolz“, sagte Geschäftsführer Stefan Hofmann. „Alleine schon die Teilnahme an der Finalrunde ist eine tolle Auszeichnung für unsere Arbeit und unsere Mitarbeiter.“

In der Vergangenheit konnte Hofmann – Ihr Impulsgeber den begehrten Preis schon zwei Mal gewinnen (2013 & 2005) und war in den Jahren 2007 und 2009 ebenfalls unter den Finalisten.

Den Wettbewerb „Excellence in Production“ richteten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT bereits zum 14. Mal aus, um die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe zu küren. Die Juroren bewerteten dabei die technologische Leistungsfähigkeit sowie organisatorische Aspekte der Unternehmen entlang der gesamten Prozesskette.

Ein Jahr voller Auszeichnungen

Mit der Finalteilnahme um den „Werkzeugbau des Jahres“ geht ein Jahr voller Auszeichnung seinem Ende entgegen. Für die herausragende Ausbildungsarbeit bekam Hofmann – Ihr Impulsgeber in diesem Jahr den Ausbildungslöwen des Landkreises Lichtenfels verliehen. Außerdem zeichnete das Bayerische Wirtschaftsministerium das Unternehmen mit dem Preis „Bayerns Best 50“ aus. Damit werden jedes Jahr inhabergeführte Unternehmen geehrt, die in den vorangegangenen fünf Jahren ein überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum erzielen konnten.

Bildqulle: Fraunhofer IPT

Dem Klinikum Lichtenfels Adventskalender gespendet

60 mit Schokolade gefüllter Adventskalender überreichte Bastian Girg, Leiter Kommunikation & Marketing bei Hofmann – Ihr Impulsgeber, an Krankenhausdirektorin Eva Gill. „Wir freuen uns, mit den Kalendern den Patienten des Klinikums eine kleine Freude in der Weihnachtszeit machen zu können“, so Bastian Girg. „Die Kalender werden wir vor allem an unsere jungen Patienten und die frischgebackenen Mütter verteilen“, freute sich Eva Gill.

3D-Druck revolutioniert Partikelschaumverarbeitung

Die klassische Partikelschaum-Verarbeitung steht vor einer Revolution. Angetrieben wird sie von den schier endlosen Möglichkeiten des 3D-Drucks. Denn Dank der additiven Fertigung von Metallen können komplett neue Werkzeugkonzepte erdacht und gebaut werden. Das beweist das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt „LaEPPFo“ (Laseradditiv hergestelltes EPP Formwerkzeug). Den Projektpartnern ist es gelungen, unter Einhaltung von wirtschaftlichen und technologischen Anforderungen, einen 3D-gedruckten Formeinsatz zu bauen, der deutliche Vorteile gegenüber klassischen Partikelschaum-Werkzeugen hat. In dem Konsortium arbeiten das Institut für Laser- und Anlagesystemtechnik der TU Hamburg, der Werkzeugbauer Hofmann – Ihr Impulsgeber und der Partikelschaumverarbeiter WSVK zusammen.

Wo traditionelle Partikelschaum-Werkzeuge hinsichtlich Designfreiheit durch spanende Fertigungsverfahren limitiert sind, ermöglicht das Laserschmelzverfahren komplett neue Geometrien. Diese Gestaltungsfreiheit schlägt sich direkt im Anwendernutzen und der Bauteilqualität nieder. Da die Werkzeugeinsätze hinsichtlich ihrer Festigkeit simulativ ausgelegt und optimiert werden können, kann die Masse erheblich reduziert werden, was auch die thermische Kapazität deutlich minimiert. Die so besonders dünn ausgeführte Kavität mit ca. 1 mm Wandstärke erlaubt somit kürzere Zykluszeiten bei geringerem Energieverbrauch, welcher hauptsächlich durch Erwärmung und Abkühlung des Werkzeuges bestimmt ist.

Die Düsenelemente zur Bedampfung können ebenfalls simulativ ausgelegt und frei platziert oder gar in der Oberflächenstruktur integriert werden. Somit ist eine homogene Bedampfung des Artikels gewährleistet, was sowohl die optischen als auch mechanischen Eigenschaften des Bauteils aus Partikelschaum verbessert. Zum Vergleich: Bei konventionell gefertigten Einsätzen werden die Düsen vornehmlich in die Wandung eingeschlagen oder gebohrt, was gerade bei Kavitäten mit anspruchsvollerer Geometrie dazu führt, dass der Formeinsatz nicht gelichmäßig bedampft werden kann.

Da auch die Fertigungstoleranzen der additiven Fertigung für diese Anwendung ausreichend sind, entfallen diverse Arbeitsschritte, die für die heute übliche spanende Fertigung der Einsätze nötig sind, inklusive Nacharbeit. Selbst Oberflächenstrukturen und frei positionierbare Dampfdüsen bedürfen keiner Nacharbeit und können direkt im CAD definiert werden. Hinzu kommt auch, dass die Fertigungskosten mit zunehmender Komplexität nahezu konstant bleiben, was selbst filigrane und facettenreiche Gestaltungen wirtschaftlich realisieren lässt.

Auch die Herstellung des Werkzeugs aus Edelstahl statt Alu bringt deutliche Vorteile. Die Verschleißfestigkeit der Einsätze wird so enorm gesteigert, Glanzstellen während der Bauteilfertigung werden verhindert und eine Beschädigung durch eine mechanische Reinigung wird vermieden.

Der gemeinschaftlich entwickelte Werkzeugeinsatz bietet bereits völlig neue Herangehensweisen für die Partikelschaumverarbeitung und enorme Vorteile entlang der gesamten Prozesskette. Dennoch werden bereits weitere Entwicklungen verfolgt. So wird ein Wegfall der Dampfkammer angestrebt, um den Energieverbrauch weiter drastisch zu senken um bei steigenden Energiekosten eine konkurrenzfähige Fertigung von Bauteilen aus Partikelschaumstoff zu ermöglichen.

Informationen dazu gibt es dazu auf der Formnext (14. – 17. 11. 2017 in Frankfurt am Main) am Stand des Laserzentrum Nord – LZN (Halle 3, Stand E20)

LaEPPFo-Konsortium:

Technische Universität Hamburg – Institut für Laser- und Anlagensystemtechnik
Hofmann – Ihr Impulsgeber (Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH)
WSVK Oederan GmbH

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

Bilder: WSVK

Luftiges Sandwich mit starken Eigenschaften

In der Luft- und Automobilindustrie (Stichwort: Elektromobilität) sind Leichtbaukonzepte gefragt. Denn geringeres Gewicht bedeutet weniger Energieverbrauch, was letztlich Kosten einspart und die Belastung der Umwelt reduziert.

Wegen des hohen Leichtbaupotenzials sind Sandwichstrukturen für diese Branchen so attraktiv. Eine leichte Kernstruktur wird dabei beidseitig mit einer Decklage versehen (daher der Begriff Sandwich). Auf diese Art lassen sich bei reduziertem Gewicht sehr gute mechanische Eigenschaften erzielen, etwa hinsichtlich Biegesteifigkeit und Energieabsorption. Zudem bieten Sandwichstrukturen auch eine gute thermische und akustische Isolation.

Diese Eigenschaften klingen verheißungsvoll, doch momentan wird das Potenzial von Sandwichstrukturen noch nicht voll abgerufen. Langwierige und kostenintensive Handarbeit prägt den Leichtbau, automatisierte Prozesse sind selten und liefern bislang nur sehr einfache Bauteile mit bescheidener Funktionalität.

Hier setzte das Forschungsprojekt MAI Sandwich an. Ziel war es, einen vollständig automatisierten Prozess zu entwickeln, der das Umformen, das Fügen von Deckschichten und Kern sowie die Funktionalisierung des Bauteils integriert. Besonderes im Fokus stand dabei die Wiederverwertbarkeit der Materialien. Die Sandwichstrukturen wurden deshalb bewusst sortenrein hergestellt, um das Recycling der Bauteile so einfach und wirtschaftlich wie möglich zu machen.

Um eine hohe Druckfestigkeit der Bauteile zu erreichen, kamen faserverstärkte Kunststoffe zum Einsatz, die in der Automobil- (PP-GF, PP-CF, PA-CF) bzw. Luftfahrtindustrie (PESU-CF) verwendet werden. Die unterschiedlichen Verarbeitungsbedingungen dieser Materialien waren eine besondere Herausforderung, denn es musste ein Werkzeugkonzept entwickelt werden, das alle Materialien gleichermaßen verarbeiten kann.

Weil etwa PESU-CF für die Verarbeitung auf rund 400 Grad Celsius erhitzt werden muss (PP nur knapp über 200 Grad) und die nur einen Millimeter dünnen Deckschichten sehr schnell abkühlen, musste ein sehr schnelles Handlingsystem konzipiert werden, welches die in peripheren Anlagen aufgeheizten Schichten der Sandwichstrukturen ohne großen Temperaturverlust ins Werkzeug transportiert.

Eine völlig neue Prozesstechnologie war auch notwendig, um die Funktionalisierung der Sandwichstruktur zu ermöglichen und eine Dekonsolidierung der Deckschichten während des Fügens zu verhindern.

Denn ein direktes Anspritzen auf eine Sandwichstruktur ist wegen des hohen Drucks, der dafür notwendig ist (beim Luftfahrtmaterial PESU-CF rund 1500 bar) nicht möglich, der Schaumkern würde kollabieren. Ein innovatives Schiebetischwerkzeug mit einem Kerndummy aus Stahl löst diese Herausforderung. Einfach ausgedrückt werden die thermoplastischen Deckschichten gegen eine stählerne Variante des Schaumkerns gepresst und geformt. Dann können die Funktionselemente (z.B. Rippen oder Schraubdome) ohne Probleme angespritzt werden, der Kerndummy aus Stahl hält dem großen Druck stand. Der eigentliche Schaumkern wird erst danach ins Werkzeug gebracht und dort mit den Deckschichten gefügt.

Das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen: Auf einer Anlage und mit nur einem Werkzeug ist es den Partnern von MAI Sandwich gelungen, thermoplastische Sandwichstrukturen samt Funktionselementen in einem weitestgehend automatisierten Prozess herzustellen. Und das für gleich mehrere Kunststoffe mit unterschiedlichsten Eigenschaften. Neben einem hohen Automatisierungsgrad und beachtlichen Zykluszeiten (Vollautomatisiert sind unter 2,5 Minuten für Automotiv-Materialien und unter 5 Minuten für Luftfahrtmaterialien zu erreichen) besticht der neuentwickelte Prozess dank der sortenreinen Bauteile durch eine hohes Recyclingpotenzial. Eine hervorragende Ausgangsbasis, um die Verfahren und Prozesse weiter voranzutreiben und industriell nutzbar zu machen.

An dem vom Bundesministerium für Bildung- und Forschung geförderten Forschungsprojekt MAI Sandwich haben sich folgende Projektpartner beteiligt:

Airbus Defence and Space GmbH Airbus Group Innovations
BASF SE
BMW AG
Foldcore GmbH
Neenah Gessner GmbH
Neue Materialien Bayreuth GmbH
SGL Carbon GmbH
TU München – Lehrstuhl für Carbon Composites
Hofmann – Ihr Impulsgeber

Fotos: Neue Materialien Bayreuth GmbH

Ein Impuls für die Sicherheit

Am Mittwoch (20.09.2017) bekamen die Helfer im Beisein von Landrat Christian Meißner Spielzeug-Feuerwehrfahrzeuge überreicht mit denen die Kinder nach der Unterrichtsstunde spielen können. Jährlich organisieren die freiwilligen Helfer mehr als 70 Veranstaltungen zum Thema Brandschutz, unter anderem in Kindergärten, Schulen und Seniorenheimen im ganzen Landkreis und erreichen damit mehr als 1.500 Personen.

„Wir freuen uns, die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer mit der Spende der Fahrzeuge unterstützen zu können. Es ist toll, dass schon die Jüngsten spielerisch an das Thema Brandschutz herangeführt werden“, sagt Geschäftsführer Stefan Hofmann.

Hofmann – Ihr Impulsgeber ist „Preferred Supplier“ der Bosch-Gruppe

Von mehr als 800 Lieferanten im Materialfeld „Tools“ sind nur 34 Firmen „Preferred Supplier“, unter ihnen Hofmann – Ihr Impulsgeber. Als Unternehmen mit diesem Status wird der Impulsgeber bevorzugt bei neuen Projekten der Robert Bosch GmbH angefragt sowie als strategischer Partner angesehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Bosch-Gruppe unter anderem die ausgeprägte Kundenorientierung von Hofmann – Ihr Impulsgeber. Übrigens nicht zum ersten Mal. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt der Lichtenfelser Werkzeug- und Maschinenbauer diesen Status.

„Die Auszeichnung als ‚Preferred Supplier‘ ist eine tolle Bestätigung der Arbeit unseres Teams und unserer guten Zusammenarbeit mit der Robert Bosch GmbH“, sagt Geschäftsführer Stefan Hofmann.

Hofmann – Ihr Impulsgeber liefert für die Bosch-Gruppe u.a. Hybridbauteile, etwa Hochdruck-Einspritzventile für Benzinmotoren, die im Insertspritzguss-Verfahren hergestellt werden.

Hofmann – Ihr Impulsgeber ist einer von „Bayerns Best 50“

Großer Erfolg für Hofmann – Ihr Impulsgeber. Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat dem Lichtenfelser Werkzeug- und Maschinenbauer die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ verliehen. Mit der Auszeichnung, die am Donnerstagabend in Schloss Schleißheim verleihen wurde, ehrt das Bayerische Wirtschaftsministerium jedes Jahr inhabergeführte Unternehmen, die in den vorangegangenen fünf Jahren ein überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum erzielen konnten.

Diese Kriterien hat der Impulsgeber deutlich erfüllt. Arbeiteten im Jahr 2012 noch 231 Menschen im Unternehmen, sind es heute bereits mehr als 350. Auch der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum von 32 auf 56 Millionen Euro.

„Der Preis ist eine tolle Auszeichnung für die gute Arbeit, die wir in den vergangenen Jahren geleistet haben. Ich freue mich, ihn stellvertretend für unsere Mitarbeiter entgegennehmen zu können“, sagte Geschäftsführer Stefan Hofmann nach der Preisverleihung. „Er ist nicht nur eine Bestätigung unserer Arbeit, sondern auch Ansporn dafür, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen.“

In den kommenden Jahren sollen die Geschäftsbereiche Werkzeug- und Maschinenbau weiter ausgebaut und die Zusammenarbeit untereinander noch stärker verzahnt werden. Durch das kombinierte Know-how beider Geschäftsbereiche ergeben sich branchenweit einmalige Synergieeffekte. So wird der Impulsgeber zu einem Systemlieferanten, der komplette Lösungen rund um Spritzgusswerkzeuge anbietet: von Systemen zur Teileentnahme bis hin zur kompletten Spritzgussautomation.

Foto: Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Geschäftsführer Stefan Hofmann mit seiner Frau Carolin, Juror Tilmann Orth. (Bild: StMWi)

Ausbildungslöwe geht an Impulsgeber

Mit dem Preis ehrt der Landkreis die „außergewöhnliche Ausbildungsleistung“ des Impulsgebers. Den Preis erhielt der Impulsgeber gemeinsam mit den Kollegen von Hofmann – Ihr Möglichmacher, mit denen man gemeinsam das Ausbildungszentrum betreibt.
Nach 2010 und 2013 war es bereits der dritte Ausbildungslöwe für Hofmann – Ihr Impulsgeber. Der Preis ist eine tolle Anerkennung für die hervorragende Nachwuchsarbeit im Unternehmen.

Derzeit werden 21 Feinwerkmechaniker/-innen, sechs Mechatroniker/-innen und eine Kauffrau für Büromanagement beim Impulsgeber ausgebildet.

Kreative Impulse für junge Talente

Rund 500 Gäste sind am Samstag, 24. Juni, zum Tag der offenen Tür ins gemeinsamen Ausbildungszentrum von Hofmann – Ihr Impulsgeber und Hofmann – Ihr Möglichmacher gekommen. Viele Jugendliche nutzen die Gelegenheit, um einmal hinter die Kulissen der beiden Lichtenfelser Firmen zu schauen und sich über die Karrieremöglichkeiten zu informieren.

Die Auszubildenden von Impulsgeber und Möglichmacher hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um ihren Gästen einen schönen und interessanten Tag zu bereiten. So konnten die Besucher zum Beispiel die momentan so beliebten Fidget-Spinner bauen, beim Löten ihr handwerkliches Geschick testen oder mit Hilfe einer 3D-Brille einen Schlüsselanhänger nach eigenen Wünschen gestalten. Daneben standen die Azubis aber auch die Ausbildungsleiter für Fragen rund um das Thema Berufseinstieg bei Impulsgeber und Möglichmacher zur Verfügung. Viele Jugendliche, aber auch zahlreiche Eltern nutzen diese Gelegenheit, um sich aus erster Hand und in lockerer Atmosphäre über zwei der renommiertesten Arbeitgeber in der Region zu informieren.

Wer besonders geschickt den „heißen Pfad“ meisterte, der konnte bei einer Verlosung um drei tolle Preise mitmachen. Zu gewinnen gab es eine GoPro, einen Bluetooth-Lautsprecher und eine kleine Drohne. Die Gewinner, die bei der Ziehung am Ende der Veranstaltung nicht mehr anwesend waren, werden in den kommenden Tagen informiert.
Für Essen und Getränke war auch gesorgt. Die Azubis verteilten bei bestem Wetter Getränke und an der Grillbude waren alle Gäste zu Bratwürsten und Steaks eingeladen.

YouTube: Video vom Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür bei Hofmann Impulsgeber

Hofmann – Ihr Impulsgeber: Fragen und Antworten

Warum nennt sich das Unternehmen Hofmann – Ihr Impulsgeber?

Die Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH ist schon lange kein reiner Werkzeugbau mehr. Unser Geschäftsbereich Maschinenbau wächst seit Jahren erfolgreich und nimmt einen immer größeren Stellenwert innerhalb des Unternehmens ein. Unsere Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung haben wir in den vergangenen Jahren ebenfalls kontinuierlich ausgebaut. Mit renommierten Forschungsinstituten (u.a. Fraunhofer oder TU München) und Partnern aus der Wirtschaft arbeiten wir an Technologien und Verfahren von morgen.

Gerade durch unsere starke Forschungsarbeit und das große Know-how unserer Mitarbeiter setzen wir Impulse für unsere Kunden aus dem Bereich Werkzeug- und Maschinenbau. Für immer neue komplexe Aufgabenstellungen bieten wir unseren Kunden innovative Lösungen an. Das soll sich von nun an auch in unserem Namen widerspiegeln.

Deshalb sind wir Hofmann – Ihr Impulsgeber.

Was passiert mit der Hofmann Innovation Group?

Die Hofmann Innovation Group gibt es nicht mehr. Die beiden Firmen, die diese Gruppe bislang geformt haben (Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH und Robert Hofmann GmbH), treten nun eigenständig auf. Die Werkzeugbau Siegfried GmbH wird zu Hofmann – Ihr Impulsgeber, die Robert Hofmann GmbH zu Hofmann – Ihr Möglichmacher. Selbstverständlich werden die intensiven und guten Geschäftsbeziehungen der Firmen untereinander auch weiterhin bestehen bleiben.

Der Grund für die Auflösung der Hofmann Innovation Group ist das starke Wachstum beider Firmen in den vergangenen Jahren. Damit einher ging auch eine deutliche Vergrößerung der jeweiligen Produkt- und Dienstleistungsportfolios. Die Neuaufstellung macht es Kunden nun einfacher, die richtigen Ansprechpartner für ihre Anfragen zu finden.

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