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Drei Fragen an Stefan Hofmann

Was gab den Impuls für die Entwicklung der BEAD.MACHINE und wohin geht die Reise in der Zukunft? Geschäftsführer Stefan Hofmann gibt Antworten im Kurzinterview.

Frage: Wie kam es zur Idee der BEAD.MACHINE?

Antwort: Die Idee zur BEAD.MACHINE wurde bei unserem Technologieforum „Impulse“ im Juni 2018 geboren. Basis war ein Forschungsprojekt bei dem es darum ging, Partikelschaumwerkzeuge mithilfe von 3D-Druck zu optimieren. Die Ergebnisse des Projekts, bei dem unter anderem die Firma WSVK beteiligt war, waren extrem gut. Gleichzeitig zeigte sich aber, dass die Anlagetechnik bestehender Formteilautomaten nicht ausreicht, um das volle Potenzial des 3D-Drucks im Partikelschaum auszuschöpfen. Bei ein paar Drinks an der Bar sprachen wir mit Herrn Schmiedeck von der Firma WSVK über die tollen Forschungsergebnisse und kamen zu der etwas verwegenen Idee, dass man für diese 3D-gedruckten Partikelschaumwerkzeuge eigentlich einen eigenen Formteilautomaten entwickeln müsste. Auch bei nüchterner Betrachtung ein paar Wochen später fanden wir die Idee immer noch gut und so kam es, dass wir uns mit WSVK als Projektpartner an die Entwicklung der BEAD.MACHINE machten.

Frage: Wie lief die Entwicklung der Anlage ab?

Antwort: Wie bei jeder Entwicklung gab es natürlich auch bei der BEAD.MACHINE Höhen und Tiefen. Aber die Höhen überwiegen deutlich. Insgesamt sind wir und unser Projektpartner, der langjähriger Partikelschaum-Anwender ist, von der Leistungsfähigkeit der Maschine wirklich begeistert. Wir sind zuversichtlich, dass die Anlage eine sehr gute Zukunft haben wird, denn die BEAD.MACHINE bietet ganz neue Ansätze in der Partikelschaumverarbeitung. Das haben uns in den vergangenen Wochen und Monaten auch erste Kunden bestätigt, die die Anlage bereits testen durften.

Frage: Was sind die nächsten Schritte für die BEAD.MACHINE?

Antwort: Unsere große Vision ist es, den Partikelschaum als wirkliche Spritzguss-Alternative zu etablieren. Das ist ein hohes Ziel, aber genau dieser Herausforderung wollen wir uns stellen. Hier warten natürlich noch einige Aufgaben auf uns, aber für viele Punkte haben wir jetzt schon gute Lösungen gefunden. An dieser Vision weiterzuarbeiten, das ist unsere Aufgabe für die kommenden Monate. Und auf diese Aufgabe freue ich mich.

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